Lange bevor das Coronavirus auch Deutschland in den Würgegriff genommen hat, waren einige Instandsetzungsarbeiten auf der Anlage des TC Langquaid geplant und vergeben worden:

Das nicht mehr abschließbare und schwer zu bewegende Kipp-Tor im Vereinsheim musste ausgebaut und durch ein neues ersetzt werden. Die Fa. Sachsenhauser aus Bruckbergerau leistete professionelle Arbeit und hatte nach kurzer Zeit ihren Auftrag erledigt. Dem zweiten Vorsitzenden Roland Glier blieb es vorbehalten, die restlichen Arbeiten zu erledigen: Bodenschiene einbetonieren, Leibungen verputzen, streichen und den passenden Schließzylinder einbauen.

    

Gleichzeitig lief die Instandsetzung der vier Tennisplätze an. Die Fa. Vogl aus Kassel hatte diese alljährliche Frühjahrsaufgabe übernommen und brachte im Schlämmverfahren neun Tonnen Spezialziegelmehl auf dem Tennenbelag ein. Durch regelmäßiges automatisches Bewässern und Walzen - Josef Wittmann und Stefan Stummer kümmern sich darum - wird die Anlage bis Ende April in einen gut bespielbaren Zustand gebracht, so dass die Tennisfreundinnen und-freunde sowie ihre Gäste mit Freude ihren Sport betreiben könn(t)en. - Bleibt die Frage, wann dies das Coronavirus erlaubt!

Der Dank gilt den ausführenden auswärtigen Firmen, der örtlichen Fa. Plabst, die für den kostenlosen Transport des Ziegelfeinmehls gesorgt hatte und den engagierten Mitgliedern des Tennisclubs.

   

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