Frühzeitig und unter Beachtung der Pandemiebestimmungen begannen heuer die Tennisfreunde des TC Langquaid mit der Frühjahrsinstandsetzung ihrer Sportanlage an der Montessoristraße. Einige Tonnen Ziegelfeinmehl waren rechtzeitig bestellt worden und auch die unverzichtbare Walze wurde im Vorfeld wieder gangbar gemacht. Das Hauptaugenmerk galt aber am Samstag den vier Sandplätzen, die sich spätestens Mitte April - dank dem Know-How erfahrener eigener Kräfte - in gut bespielbarem Zustand präsentieren sollen. Die ersten Schritte wie das Entfernen von Laub und Unrat, Abschaben der obersten Sandschicht und Abtransport des Altmaterials wurden erledigt, so dass bei den nächsten Einsätzen die nachgespannten Linien eingewalzt werden, Ziegelfeinmehl aufgebracht und mit dem Schleppnetz und der Walze egalisiert werden muss. Mithilfe der Schlämmmethode wird schließlich optimale Ebenheit und beste Verbundwirkung zwischen den Sandschichten erreicht. Die Tennisdecke braucht dann noch zwischen zehn und 14 Tage zum Abbinden, ehe die Plätze zum Spielen freigegeben werden. Anlagenwart Enzo di Varano weist bereits jetzt darauf hin, dass die Platzqualität aber auch von den Spielern während der Saison abhängt, die zuverlässig die Sandplätze abziehen und bewässern müssen. Auch das restliche Gelände, das sich derzeit zum neuen Baugebiet "Huberbräukeller" hin recht offen zeigt, wurde auf Vordermann gebracht. Der nächste Arbeitseinsatz findet voraussichtlich am Samstag, 20. März, statt.

 

   

Bilder: Man-Power für die TC-Anlage

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